Bald ist es wieder soweit: Die Zeitumstellung steht an – und viele Eltern wissen, was das heißt.
Plötzlich ist das Baby eine Stunde früher wach, das Kleinkind schläft nicht mehr wie gewohnt, und der Rhythmus ist völlig durcheinander.
Wenn dein Kind sowieso schon früh aufsteht, wird aus 6 Uhr schnell 5 Uhr – und das kann echt zermürbend sein.
Aber keine Sorge: Mit ein paar einfachen Strategien kannst du die Zeitumstellung mit Baby oder Kleinkind ganz entspannt meistern.
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Warum die Zeitumstellung Babyschlaf beeinflusst
Babys und Kleinkinder orientieren sich stark an ihrer inneren Uhr.
Diese richtet sich nach Helligkeit, Routine und biologischem Rhythmus – nicht nach der Uhrzeit.
Wenn die Zeit umgestellt wird, fühlt sich das für kleine Kinder an wie ein Mini-Jetlag.
Die Folge: Früheres Aufwachen, veränderte Schlafenszeiten und müde Eltern.
So bereitest du dein Baby auf die Zeitumstellung vor
🕐 1. Fang rechtzeitig an
Beginne etwa eine Woche vor der Zeitumstellung, die Schlafzeiten und Schläfchen deines Babys oder Kleinkinds leicht nach hinten zu verschieben.
Das geht ganz sanft, z. B. in 10-Minuten-Schritten pro Tag.
Beispiel:
- Tag 1: Schlafenszeit 10 Minuten später
- Tag 2: Zeit beibehalten
- Tag 3: wieder 10 Minuten später
- Tag 4: gleich bleiben
Und so weiter – bis ihr die Stunde erreicht habt.
So verschiebt sich der Tag Stück für Stück, ohne dass dein Kind übermüdet oder aus dem Takt kommt.
☀️ 2. Nutze Licht gezielt
Licht ist der stärkste Taktgeber für unseren Schlaf-Wach-Rhythmus.
- Morgens: Tageslicht reinlassen – das signalisiert „Jetzt ist Tag!“.
- Abends: Licht dämpfen, keine grellen Lampen oder Bildschirme.
Gerade im Herbst kann auch eine Tageslichtlampe morgens helfen, wenn dein Baby zu früh wach ist. Gerade im Herbst kann auch eine Tageslichtlampe morgens helfen, wenn dein Baby zu früh wach ist. Diese Lampen simulieren Sonnenlicht und unterstützen den natürlichen Rhythmus – ideal für Eltern, die im Dunkeln starten müssen.
WICHTIG: Ich würde trotzdem nie vor 6 Uhr aufstehen, damit du euren Rhythmus nicht auf zu früh programmierst. Sollte dein Baby oder Kind vor 6 Uhr wach sein, bleibt noch im Bett und mache klar, dass es noch Nacht ist – nicht sprechen (höchstens kurz sagen „Es ist noch Nacht, wir stehen noch nicht auf“), kein Licht, nicht Spielen, nicht aufstehen. Oft schlafen die die Babys/Kinder dann auch nochmal ein uns selbst wenn nicht startet ihr so nicht zu früh.
Und ab 6 Uhr kann die Tageslichtlampe angeschaltet werden, um den Körper auf Tag zu „programmieren“.
💡 2a. Mein Bonustipp für Kinder ab ca. 18 Monaten: visuelle Schlafanzeige nutzen
Kinder verstehen Zeit erst nach und nach. Da sie auch keine Uhr lesen können, fehlt ihnen manchmal auch einfach die Orientierung. Farben dagegen begreifen sie früh – und genau das macht sogenannte Ampel-Lichter oder Schlaftrainer-Lampen so hilfreich. Bei uns ist das „Schlafschaf“ Sam super beliebt und hat unseren Kindern gerade in solchen Übergangsphasen sehr geholfen.
Ich würde Sam so einstellen, wenn dein Kind ein Frühaufsteher ist:
– Rot: Nachtzeit (z. B. bis 6 Uhr)
– Gelb: Übergangszeit (6:00–6:30 Uhr)
– Grün: Tagbeginn (ab 6:30 Uhr)
So bekommt dein Kind ein klares Signal, ohne dass du morgens jedes Mal eingreifen musst.
Klicke einfach auf diesen Link zu Sam, wenn du ein Kleinkind hast, das früh aufwacht, Sam kann wirklich der Gamechanger sein.
🧘♀️ 3. Bleib ruhig
Wenn es trotzdem zwei, drei Tage holpert: ganz normal.
Die innere Uhr braucht Zeit, um sich anzupassen.
Bleib bei deinen Routinen, gib deinem Kind Sicherheit und Geduld.
Nach wenigen Tagen hat sich das meiste von allein reguliert.
🍼 4. Kein Stress am Umstellungstag
Mach am Tag der Zeitumstellung nichts Neues oder Großes.
Behalte Routinen bei, plane etwas flexibler – dein Kind wird eventuell etwas früher oder später müde als sonst.
Das pendelt sich von selbst wieder ein.
Fazit: Zeitumstellung mit Baby ist kein Drama
Die Zeitumstellung kann kurz nerven, aber sie ist kein Grund für Chaos.
Mit kleinen Schritten, Lichtsteuerung und Gelassenheit kommst du gut durch diese Woche.
Und denk dran: Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen – sondern darum, ruhig und konstant zu bleiben.
Mit dem richtigen Wissen kannst du den Schlaf deines Babys bedürfnisorientiert und strukturiert fördern – ohne Druck, ohne Schreienlassen und ohne starre Methoden.
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