Fragst du dich manchmal, warum dein Baby an einem Tag problemlos einschläft – und am nächsten ewig quengelt, obwohl es doch „müde“ sein müsste?
Die Antwort liegt oft in den Wachphasen. Wachphasen sind die Zeitspannen zwischen zwei Schläfchen. Sie sind ein entscheidender Schlüssel, um Übermüdung zu vermeiden – aber auch, damit dein Baby nicht ins Bett gelegt wird, wenn es eigentlich noch gar nicht so weit ist.
In diesem Artikel zeige ich dir:
- Was genau Wachphasen sind,
- warum sie so wichtig für guten Babyschlaf sind,
- wie du Tabellen sinnvoll nutzt, ohne dich darin zu verlieren,
- und wie du Schritt für Schritt den passenden Rhythmus für dein Baby findest.
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Was sind Wachphasen eigentlich?
Wachphasen sind die aktiven Zeitfenster zwischen zwei Schlafen. Sie verändern sich mit dem Alter und wachsen mit deinem Baby mit
Eine Übersicht der altersgerechten Wachphasen findest du in meinem Blogartikel zu diesem Thema.
So oder so sind das natürlich Orientierungswerte. Jedes Kind ist anders. Manche halten schon früher länger durch, andere brauchen kürzere Wachzeiten.
Wichtig ist: Diese Spannen helfen dir, Müdigkeitsanzeichen rechtzeitig zu erkennen und Übermüdung zu vermeiden.
Warum sind Wachphasen so wichtig?
Viele Eltern achten sehr auf Einschlafrituale, den richtigen Schlafplatz oder Dunkelheit im Zimmer – alles gut und sinnvoll. Aber der größte Hebel für besseren Babyschlaf liegt oft in den Wachphasen.
- Zu kurze Wachphase: Dein Baby ist nicht müde genug. Es dreht sich, quengelt, findet einfach nicht in den Schlaf.
- Zu lange Wachphase: Dein Baby ist übermüdet. Dann schüttet der Körper Stresshormone (Cortisol) aus – Einschlafen wird schwerer und das Durchschlafen instabiler.
Heißt konkret: Wenn du die Wachphasen im Blick hast, verbesserst du nicht nur die Einschlafsituation, sondern auch die Nächte.
Wachphasentabellen – wichtig, aber bitte mit Fingerspitzengefühl
Ja, Wachphasentabellen sind eine super Orientierung. Und ich empfehle als absolute Grundlage immer, sich daran zu orientieren – die meisten Babys passen auch grob in diese Ranges. Aber: Kein Baby funktioniert nach Plan.
Manche Kinder sind schneller überreizt und brauchen kürzere Spannen. Andere sind länger fröhlich und kommen mit längeren Phasen besser klar.
Wenn du dich an Tabellen festklammerst, erzeugt das nur Druck. Nutze Tabellen wie eine Landkarte: Sie geben dir die grobe Richtung. Den Weg findest du, indem du dein Kind beobachtest.
Den richtigen Rhythmus finden – so geht’s
Der Schlüssel liegt in der Kombination aus Wissen und Beobachtung.
- Nutze Wachphasentabellen als Orientierung.
- Achte auf die Signale deines Babys: Augenreiben, Ohrenziehen, Unruhe → Zeit für Schlaf.
- Passe Stück für Stück an:
- Wirkt dein Baby oft überdreht → Spannen etwas kürzen.
- Braucht es ewig zum Einschlafen → Spannen etwas verlängern.
So entwickelst du mit der Zeit den Rhythmus, der wirklich zu deinem Baby passt – ohne Stress und ohne ständiges Rätselraten.
Fazit
Viele Eltern glauben, Babyschlaf sei entweder komplettes Chaos – oder er müsste streng planbar sein. Beides stimmt nicht. Dein Baby braucht Struktur, aber gleichzeitig auch Feinfühligkeit. Wissen + Beobachten ist die Kombination, die funktioniert.
Genau das bekommst du im Schlafklar Basispaket.
👉 Lies auch: „Müdigkeitszeichen beim Baby erkennen: Das musst du wissen“ und „altersgerechte Wachphasen – Tabelle für alle Zeitspannen der ersten 36 Monate“.
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